Wegepflegemaschine im Einsatz auf einem Wirtschaftsweg
Weil Wege dauerhaft befahrbar bleiben müssen

Wirtschaftswegebau

Wirtschafts- und Forstwege müssen dauerhaft instandgesetzt und gepflegt werden. UDSM realisiert Wegebauprojekte für Kommunen, Forst und öffentliche Träger — von der Planung bis zur Abnahme.

Jetzt Angebot anfragen

Was wir im Wegebau übernehmen

Vom Aufmaß über Beratung bis zur Abnahme: Wir planen und realisieren Wege so, dass sie dauerhaft befahrbar bleiben — mit durchdachten Abläufen für den Auftraggeber.

Planung / Aufmaß

Planung & Aufmaß

Saubere Grundlage für jedes Projekt — vor dem Beginn der Arbeiten.

  • Aufmaß & Bestandsaufnahme
  • Abstimmung mit Auftraggeber
  • Klares und transparentes Angebot
Fendt-Traktor mit Stehr-Wegepflegemaschine auf einem Wirtschaftsweg

Wegepflege

Wirtschaftlich kalkulierbar — auch über lange Strecken und Großprojekte.

  • Wegepflege mit Stehr SUG 35T + SBV 80 Plattenverdichter
  • Material nutzen, was schon vorhanden ist
  • Regelmäßige Pflegeintervalle
Profilierung

Instandsetzung & Profilierung

Schäden beheben, Profil herstellen, Entwässerung sicherstellen, Rückverdichten.

  • Schlaglöcher & Spurrinnen
  • Wegeprofil & Bankette anpassen
  • Material liefern & einbauen
Fahrzeugkombination aus Traktor, Front- und Heckgerät

Freischnitt der Wegeränder

Wege bleiben sicher und in voller Breite befahrbar.

  • Rückschnitt zugewachsener Ränder
  • Lichtraumprofil herstellen
  • Mulchen entlang der Trasse
Forstweg

Forst- & Wirtschaftswege

Besonders interessant für Forst- und Landwirtschaft.

  • Forstwege erhalten, besonders während der Holzabfuhr
  • Landwirtschaftswege instandsetzen vor und nach der Rübenernte
  • kosteneffizient und schnell realisierbar
Abnahme vor Ort

Dokumentation & Abnahme

Gewohnte Abläufe für die öffentliche Hand — von Anfang bis Ende nachvollziehbar.

  • Auftragsdokumentation
  • Abnahme vor Ort
  • Saubere Übergabe

Wegebau mit klaren Abläufen

Wir kennen die Anforderungen unserer Auftraggeber — von der Ausschreibung über die Auftragsdokumentation bis zur Abnahme. Mit unserer Wegepflegemaschine sind wir auch bei Großprojekten unabhängig, planbar und kosteneffizient.

Projekt anfragen

Eigene Wegepflegemaschine

Stehr SUG 35T + Stehr SBV 80

Öffentliche Auftraggeber

Erfahrung mit Forst & Kommunen

Ausschreibung → Abnahme

gewohnte, saubere Abläufe

Dokumentiert

nachvollziehbar von Anfang bis Ende

Referenzprojekte

Ausgewählte Wegebauprojekte in Ausschreibungs-Struktur — links Auftrag & Leistung, rechts Bilder aus der Ausführung.

Referenzprojekt 01

Wegepflege im Forst

AuftraggeberÖffentlicher Forstbetrieb
RegionSachsen
Umfang20+ km Forstwege
Ziel

Dauerhaft befahrbare, sichere Forstwege über eine lange Strecke — termingerecht und dokumentiert.

Leistungsbeschreibung
  • Wegepflege mit eigener Wegepflegemaschine
  • Instandsetzung & Profilierung
  • Dokumentierte Abnahme
Ergebnis: 20+ km Großprojekt
Wegepflege auf einem Forstweg
Funkraupe bei der Böschungsmahd an einer Straße
Freigeschnittener Forstweg
Referenzprojekt 02

Wirtschaftswegebau zwei Ortsteile

AuftraggeberKommunaler Auftraggeber
RegionZwei Ortsteile in Nordsachsen
ArtWirtschaftswegebau
Ziel

Wirtschaftswege instand setzen und dauerhaft befahrbar machen — in Zusammenarbeit mit der Kommune.

Leistungsbeschreibung
  • Planung & Aufmaß
  • Wegebau & Profilierung
  • Freischnitt der Wegeränder
Ergebnis: Wege dauerhaft befahrbar
Wegebau an einem Wirtschaftsweg
Instandsetzung einer Ortsverbindung
Technik im Wegebau
Referenzprojekt 03

Wege- & Pflegearbeiten für eine Kommune

AuftraggeberKommunaler Auftraggeber
RegionNordsachsen
LeistungWege & Pflege
Ziel

Öffentliche Wege erhalten und nachvollziehbar in Stand halten — verlässlich für die Kommune.

Leistungsbeschreibung
  • Wegepflege & Instandsetzung
  • Wegeränder freischneiden
  • Ausschreibung → Abnahme
Ergebnis: dokumentierte Daueraufgabe
Wegearbeiten Oschatz
Wegepflege Oschatz
Wegepflegemaschine Oschatz

Häufige Fragen zum Wirtschaftswegebau

Was Kommunen, Forstbetriebe und öffentliche Träger vor einem Wegebauprojekt klären.

Was kostet ein Kilometer Wegepflege?

Das hängt vom Zustand des Weges und vom vorhandenen Material ab. Deshalb steht am Anfang immer Aufmaß und Bestandsaufnahme — daraus entsteht ein klares und transparentes Angebot, nicht eine Schätzung, die sich während der Arbeit korrigiert.

Muss neues Material angeliefert werden?

Meistens nur ergänzend. Die Wegepflegemaschine nimmt den vorhandenen Oberbau auf, bricht ihn und baut ihn neu profiliert wieder ein. Wer jeden Kilometer mit Fremdmaterial auffüllt, bezahlt vor allem Transport.

Welche Technik setzen Sie ein?

Die eigene Wegepflegemaschine Stehr SUG 35T mit SBV-80-Plattenverdichter, gezogen vom Fendt 724 Profi Plus mit 240 PS. Aufnehmen, brechen, einbauen und verdichten laufen in einem Durchgang.

Lohnt sich das auch für lange Strecken?

Gerade dann. Über 20 Kilometer am Stück haben wir so bereits instandgesetzt. Je länger die Strecke, desto stärker wirkt der Vorteil, mit vorhandenem Material zu arbeiten.

Was gehört zur Instandsetzung dazu?

Schlaglöcher und Spurrinnen beheben, Wegeprofil und Bankette anpassen, die Entwässerung sicherstellen und rückverdichten. Ein Weg hält nicht durch Material, sondern durch Gefälle.

Schneiden Sie die Wegeränder mit frei?

Auf Wunsch ja. Ein instandgesetzter Weg nützt wenig, wenn der Aufwuchs ihn auf halbe Breite verengt — wir stellen das Lichtraumprofil her und mulchen entlang der Trasse.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Bei Forstwegen rund um die Holzabfuhr, bei Landwirtschaftswegen vor und nach der Rübenernte. Wer vor der Belastung pflegt, spart die Instandsetzung danach.

Kennen Sie die Abläufe öffentlicher Auftraggeber?

Ja — von der Ausschreibung über die Auftragsdokumentation bis zur Abnahme vor Ort und einer sauberen Übergabe. Das ist für uns der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Wie oft muss ein Weg gepflegt werden?

Das hängt von Nutzung und Untergrund ab. Sinnvoll sind regelmäßige Pflegeintervalle: Wer alle paar Jahre nachzieht, zahlt einen Bruchteil einer Grundinstandsetzung.

Planen Sie das Projekt mit?

Ja. Aufmaß, Bestandsaufnahme und Abstimmung mit dem Auftraggeber stehen vor den Arbeiten. Erst danach steht eine Zahl.